Maison Tóukkani · Praxisleitfaden
Teppiche für Architektinnen und Architekten
Für Architektinnen und Architekten ist ein Teppich oft dann besonders hilfreich, wenn er wie ein flexibler Grundriss gedacht wird: Er kann eine Zone definieren, eine Achse verlängern oder einen geometrischen Bruch auffangen.
Wichtige Orientierungspunkte für das Projekt
Markieren Sie Achsen, Sichtlinien, Zonen und feste Einbauten im Grundriss. Der Teppich kann diese Ordnung aufnehmen oder bewusst einen Kontrast setzen. Für ein klares Briefing braucht die Maison Masse, Materialpalette, Nutzung und den Stand der Planung. Legen Sie fest, wer Entwurf, Muster und technische Angaben freigibt. So werden gestalterische Entscheidungen und die Anforderungen an Fertigung und Einbau gemeinsam dokumentiert.
Drei Punkte zum Prüfen
- Planungsstand und Zuständigkeiten benennen
- Achsen und Zonen im Plan markieren
- Muster und Spezifikation gemeinsam freigeben
Die Perspektive der Maison
Ein Grundriss mit Achsen und festen Einbauten gibt dem Briefing eine klare Grundlage.
Für ein reales Projekt müssen diese Orientierungspunkte immer mit Plänen, Licht, Nutzung und den Bedingungen des Ortes geprüft werden. Die Maison bestätigt anschliessend Material, Masse und Machbarkeit über den Projektbereich.